Aus der Praxis der digitalen Beweisführung.
Fachbeiträge zu eDiscovery, Forensik und Beweissicherung: wie Daten gesichert, geprüft und so aufbereitet werden, dass die Feststellungen später standhalten. Geschrieben für Kanzleien und Compliance-Verantwortliche, die damit arbeiten.
Beiträge
Vier Grundlagenbeiträge zur digitalen Beweisführung. Sie bauen aufeinander auf; wir empfehlen, sie in dieser Reihenfolge zu lesen.
Worum es in den Beiträgen geht
Die richtige Methode: eDiscovery fragt, was die Daten enthalten, Forensik, was auf einem System geschehen ist. Wer das früh klärt, sichert richtig und zahlt nicht für Tiefe, die er nicht braucht.
Neue Beweisquellen: Entscheidungen fallen zunehmend im Chat. Wer nur E-Mails sichert, sieht die offizielle Version. Chats gehören als Verlauf mit Metadaten gesichert, nicht als Screenshot.
Der lückenlose Weg: Ein Beweis ist so stark wie die Dokumentation seines Weges, von der Sicherung über jede Übergabe bis zur Einreichung, mit übereinstimmendem Hashwert bei jedem Schritt.
Der Zugriff: Zur Beweiskette gehört auch der Nachweis, wer die Daten auf der Review-Plattform wann sehen konnte — vollständig, datiert und lesbar.
Die Grenze zur Rechtsberatung: Wir verweisen auf Gesetzgebung und anerkannte Standards. Die rechtliche Würdigung Ihres Falls gehört zu Ihrer Anwaltskanzlei.
